Japan ist der Ursprung von Pokémon – und japanische Karten haben oft exklusiveres Artwork, bessere Pull-Rates und erscheinen Monate früher. Kein Wunder dass viele Sammler schwören auf Japan-Import.
Japanisch vs. Englisch – die wichtigsten Unterschiede
| Merkmal | Japanisch | Englisch |
|---|---|---|
| Größe | Kleiner (59×86mm) | Standard (63×88mm) |
| Pull-Rate | Besser (mehr Rares) | Schlechter |
| Erscheinen | 3–6 Monate früher | Verzögert |
| Preis | Oft günstiger | Teurer durch Import |
| Resale | Kleinerer Markt | Größerer globaler Markt |
Exklusive japanische Sets
Manche Sets erscheinen nur in Japan: Promo-Sets, Pokémon Center-Exclusives, Corocoro-Magazine-Beilagen. Diese sind für Sammler besonders interessant – oft günstig in Japan, teuer außerhalb.
Japanische Karten für das Grading
PSA graded auch japanische Karten – und die PSA-Population (wie viele Karten es im perfekten Zustand gibt) ist oft viel niedriger als bei englischen Karten. Das macht japanische PSA-10s extrem selten und wertvoll.
Wo kaufen?
Deutsche Importeure, japanische eBay-Seller, spezialisierte Shops. Achte auf seriöse Verkäufer. Viele TG Vault-Kunden fragen auch nach japanischen Stücken – kontaktiere mich gerne über das Kontaktformular.
Sind japanische Karten eine gute Investition?
Für Investment: Ja, wenn man früh einsteigt. Für Sammler: Tolle Ergänzung zur englischen Sammlung. Für Spieler: Nicht relevant (nicht für offizielle Turniere zugelassen).
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