Warum sich Katalogisieren lohnt
Ab einer gewissen Größe verliert man den Überblick: Welche Karten habe ich doppelt? Was fehlt im Set? Was ist die Sammlung eigentlich wert? Ein einfacher Katalog löst all das – und macht späteres Verkaufen oder Versichern deutlich leichter.
Was du pro Karte erfassen solltest
- Set & Kartennummer – die eindeutige Identität der Karte.
- Sprache & Zustand – NM, EX, gespielt; ob gesleevt oder graded.
- Kaufpreis & Datum – die Basis für deine Wertentwicklung.
- Aktueller Wert – grob, z. B. Cardmarket-Trend.
- Foto – bei wertvollen Karten für Versicherung und Verkauf.
Excel, App oder Cardmarket – welcher Weg?
| Weg | Stärke | Fuer wen |
|---|---|---|
| Tabelle (Sheets/Excel) | flexibel, kostenlos, eigene Spalten | alle, die Struktur mögen |
| App (z. B. Collectr) | scannen, Werte automatisch | mobile Sammler |
| Cardmarket-Merkliste | direkt an Marktpreisen | Vielkäufer/-verkäufer |
Ordnung und Katalog zusammen denken
Ein Katalog wirkt am besten mit einer physischen Ordnung: nummeriere deine Binder und notiere im Katalog, in welchem Binder/Seite eine Karte steckt. So findest du jede Karte in Sekunden. Ein guter Side-Loading-Binder ist die halbe Miete.
Faustregel: Erst die teuersten 10% erfassen (die machen meist den Großteil des Werts aus), danach den Rest in Ruhe nachtragen.
Häufige Fehler beim Katalogisieren
- Alles auf einmal wollen – man gibt schnell auf. Lieber in Etappen.
- Keine Fotos von Top-Karten – im Schadensfall fehlt der Nachweis.
- Werte täglich pflegen – kostet Zeit ohne Nutzen.
- Zustand nicht notieren – beim Verkauf fällt die Einordnung schwer.
Sammlung verkaufen?
Eine gepflegte Liste macht den Verkauf einfach. Schick mir deine Sammlung – über den Ankauf mache ich dir ein faires, unverbindliches Angebot.
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